• Foto: privat/ TU Chemnitz

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Zwei Millionen Euro für Bremsen-Prüfstand der TU

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Die Chemnitzer Uni bekommt einen zwei Millionen Euro teuren Prüfstand für Bremssysteme. Das Gerät soll bei der Erforschung und Entwicklung neuer Bremskomponenten helfen. Eines der Ziele ist es, im Zusammenhang mit der Feinstaubbelastung den Abrieb der Bremsen so gering wie möglich zu halten.

Der Prüfstand kann dazu alle möglichen Fahrbahnbeschaffenheiten und Witterungseinflüsse simulieren und ist laut Uni wichtig für die Wirtschaft der Region. Es handelt sich um die bisher größte Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft für eine Anschaffung der TU.

"Wir freuen uns sehr über diese starke Unterstützung. Dieses Großgerät eröffnet der Kraftfahrzeugforschung an der TU Chemnitz neue und sehr vielversprechende Entfaltungsmöglichkeiten", betont Prof. Dr. Jörn Ihlemann, Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs an der TU Chemnitz.