• "Wir Erzgebirger setzen ein Zeichen der Hoffnung und Solidarität", sagt Mandy Frank aus Scheibenberg. © Bernd März

    "Wir Erzgebirger setzen ein Zeichen der Hoffnung und Solidarität", sagt Mandy Frank aus Scheibenberg. © Bernd März

  • "Ich glaube, wir müssen alle zusammenhalten, es sollte niemand krank werden. Wir sollten alle daheim bleiben“, sagt Angelique Fleischer aus Frohnau. © Bernd März

    "Ich glaube, wir müssen alle zusammenhalten, es sollte niemand krank werden. Wir sollten alle daheim bleiben“, sagt Angelique Fleischer aus Frohnau. © Bernd März

Zuversicht in Corona-Zeiten - Das Erzgebirge soll leuchten

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Erzgebirger wollen in Zeiten der Corona-Krise ein Zeichen setzen - für Hoffnung und Solidarität. Deswegen wird zur Zeit mehrfach über soziale Netzwerke dazu aufgerufen, die Schwibbögen wieder ins Fenster zu stellen. Sie sollen nicht nur dem Nachbarn eine kleine Freude bereiten, sondern Zuversicht in die ganze Welt hinaussenden, heißt es von einigen Initiatoren. Leuchten soll die Weihnachtsdeko ab sofort immer von 21 bis 23 Uhr. Wer will, kann auch einen Engel oder einen Bergmann ins Fenster stellen.

Audio:

Angelique Fleischer aus Frohnau

Mandy Frank aus Scheibenberg