Zu wenige Freischwimmer im Freistaat
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Jeder zehnte Zweitklässler in Sachsen kann nicht schwimmen. 90 Prozent der Kinder dieser Altersklasse haben aber wenigstens das Seepferdchen und können sich so in gefährlichen Situationen eine Zeit lang über Wasser halten, wie das Kultusministerium in Dresden mitteilte. Ziel sei es, den Jungs und Mädchen möglichst früh das Schwimmen beizubringen. Deshalb gibt es den Schwimmunterricht im Freistaat seit fünf Jahren bereits in der zweiten Klasse. In der Regel gingen die Schüler einmal wöchentlich für eine Stunde in einem der 54 sogenannten Schulschwimmzentren ins Wasser, hieß es weiter. Im gesamten Schuljahr müssen es mindestens 35 Stunden sein.