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Wild Boys vor doppelten Heimauftritt

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Am 4. Advents Wochen­ende kommen die Wild Boys gleich zweimal in den Genuss, vor heimi­scher Kulisse, um wichtige Oberli­ga­punkte zu kämpfen. Dabei geht am Freitag, den 17.12. zunächst zum dritten Male in dieser Saison gegen die Erfurt Black Dragons, ehe dann zwei Tage später die IceFigh­ters Leipzig zum ersten Mal ihre Visiten­karte am Chemnitzer Küchwald abgeben. Nur fünf Tage nach dem 3:2 Sieg in Thüringen heißt der Gegner wieder Erfurt. Viele erinnern sich noch an das denkwür­dige 1. Heimspiel gegen die Dragons und nach den beiden Siegen der Wild Boys (5:3 (H) / 3:2 (A)), dürften die Dragons heiß auf Revanche sein. Auch wenn den Chemnit­zern der gesperrte Kevin Geier fehlen wird und hinter Esa Hofver­berg ein Frage­zei­chen steht, das Ziel des Abends dürfte Allen klar sein: mit einem dritten Saison­sieg gegen Erfurt hätte man schon mal den direkten Vergleich, der am Ende vielleicht wichtig werden könnte, für sich entschieden. Mit Leipzig kommt der aktuelle Tabel­len­letzte nach Chemnitz. Aller­dings wäre es mehr als sträf­lich das Team von Zdenek Travnicek zu unter­schätzen. Immerhin konnten die IceFigh­ters am letzten Freitag die Black Dragons mit 2:1 schlagen. Gegen­über dem Hinspiel, welches die Wild Boys mit 5:3 gewinnen konnten, haben die Leipzig noch einige Male auf dem Spieler­markt zugeschlagen. So wurden mit Kevin Nighbert, Florian Ullmann und Tomas Vrba drei neue Spieler verpflichtet. Als sich dann noch Stamm­goalie Adam Ondra­schek verletzte, kam aus Kassel Steve Themm, der auch gleich großen Anteil am Sieg gegen Erfurt hatte. Die Wild Boys sind also gewarnt.