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Wie man Wildunfälle nach der Zeitumstellung vermeidet

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Auch in Sachsen beginnt die Sommerzeit: In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden die Uhren eine Stunde vorgestellt – von 2.00 auf 3.00 Uhr. Der Berufsverkehr setzt nach dem Wochenende im Freistaat also eine Stunde früher ein. Und damit steigt im Freistaat die Gefahr von Wild-Unfällen, warnt der Auto Club Europa (ACE).

Wildtiere suchen vor allem am frühen Morgen Nahrung. Dabei halten sie sich nicht an die menschliche Zeitumstellung, sondern an ihre innere Uhr. Sie überqueren Landstraßen und Feldwege, Kreis- und Bundesstraßen in Sachsen. In der Dämmerung rund um Sachsens Wälder, Wiesen und Felder sollten Autofahrer besonders vorsichtig sein.

Der ACE empfiehlt hier: langsamer fahren, den Straßenrand beobachten und bremsbereit bleiben. Bei Tieren am Straßenrand gilt: Lenkrad festhalten, riskante Ausweichmanöver vermeiden, Fernlicht ausschalten und kurz hupen, so der ACE.