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Weniger Flüchtlinge über Weißrussland nach Sachsen

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Im Dezember hat die Bundespolizei in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt 95 Menschen registriert, die über die Weißrussland-Route unerlaubt eingereist sind. Im November sind es noch knapp 1.100 gewesen. Das hat die Bundespolizei in Pirna am Donnerstag mitgeteilt.

Schwerpunkt sei weiterhin die sächsisch-polnische Grenze gewesen. Über zwei Drittel der Migranten würden aus dem Irak kommen. Mit deutlichem Abstand folgten als Herkunftsländer Syrien, die Türkei und Afghanistan.