Weniger Flüchtlinge im Freistaat
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Die Zahl neu ankommender Flüchtlinge in Sachsen sinkt. Das hat die Landesdirektion Sachsen mitgeteilt. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sind 1.589 Asylsuchende in den Freistaat gekommen. Im ersten Halbjahr 2019 sind es noch 3.149 gewesen.
Die meisten Geflüchteten kommen mittlerweile aus Venezuela (334), gefolgt von Syrien (199), Georgien (157) und dem Libanon (98). Im Vergleichszeitraum 2019 stammten die meisten Asylbewerber in Sachsen noch aus Georgien (329) vor Venezuela (300) und Syrien (269).
Ende Juni lebten den Angaben nach 21.626 Asylbewerber in Sachsen. 13.781 sind zur Ausreise verpflichtet.