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Weniger Ertrunkene im Freistaat

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In Sachsens Gewäs­sern sind in der Badesaison 2014 elf Menschen ums Leben gekommen - etwa halb so viele wie im Vorjahr. „Wir haben einen Niedrig­stand“, sagte der Landes­leiter der DRK Wasser­wacht, Michael Birkner, am Mittwoch in Dresden. Mit 62 Jahren lag das Durch­schnitts­alter der Toten 15 Jahre über dem von 2013. Zwei von ihnen ertranken beim Schwimmen, der Rest rutschte vom Rand ins Wasser, in einem Fall wird von Selbst­mord ausge­gangen, wie Birkner berich­tete. Die Wasser­wacht war an 44 Badeseen, Freibä­dern und Talsperren im Freistaat präsent und hatte 1846 Einsätze. Etwa 60 Rettungs­schwimmer taten an Nord- und Ostsee ehren­amt­lich Dienst.