Weitere Spezial-Ambulanz für Flüchtlinge
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Auch Leipzig hat nun eine eigene Arztpraxis, in der Flüchtlinge mit schweren Krankheiten behandelt werden können. Nach Dresden ist es die zweite Spezial-Ambulanz in Sachsen. Gesundheitsministerin Klepsch besuchte die Einrichtung am Donnerstag. Dort arbeiten Ärzte mit Sprachkenntnissen, außerdem Dolmetscher.Die Ministerin kündigte an, dass Anfang November eine dritte Ambulanz ihre Arbeit in Chemnitz aufnehmen wird. Bis zum Jahresende sollen die sächsischen Praxen erst einmal auf Probe laufen. Sie sollen andere medizinische Einrichtungen entlasten.