- Marianne-Brandt-Straße mit Marianne-Brand-Haus im Hintergrund
Was machte Marianne Brandt so besonders?
Wir haben uns mal auf die Spuren von Marianne Brandt begeben. Nach ihr ist nicht nur eine Straße am Fuße des Kassbergs benannt. In dem Haus, in dem sie 1883 geboren wurde, ist heute ein kleines Museum. Was das Besondere an der Künstlerin und Designerin war, hat uns Stadtführerin Martina Wutzler erzählt:
„Es ist ihre Mut, vor 100 Jahren ein neues Produktdesign zu kreieren, das für uns heute selbstverständlich ist. Das sind Dinge des Alltags - Tassen, Kannen, Ascher, aber auch Lampen - das war damals eine absolute Neuheit, die sie entwickelt hat. Und das im Bauhaus, in dem diese Idee genauso umgesetzt wurde. Und sie hat es federführend in der Metallwerkstatt zu neuer, funktioneller, formschöner Gestaltung gebracht.“ Und einige der Designobjekte sind heute noch im Marianne-Brandt-Haus an der Heinrich-Beck-Straße ausgestellt.
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Gefördert durch die Sächsische Landesmedienanstalt. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.


