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Waldumbau für neues Hochwasserrückhaltebecken in Neuwürschnitz

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Für ein neues Hochwasserrückhaltebecken wird in Neuwürschnitz ein Stück Wald gerodet. Die Landestalsperrenverwaltung hat dafür bereits mit den Vorbereitungen begonnen.

Um den Waldumbau zu ermöglichen, wird derzeit Gehölz aus dem Staubereich entfernt. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Fichtenholz, das bei Hochwasser nicht standhalten würde. Anfang März sollen die Fällungen abgeschlossen sein. Im Frühjahr werden neue Schwarzerlen und Stieleichen gepflanzt.

Der bisher als Acker genutzte Einstaubereich des Beckens soll in Grünland umgewandelt werden. Insgesamt kosten Baumfällung und Ersatzpflanzungen rund 460.000 Euro. Die Kosten übernimmt der Freistaat. (Mit Georg-Ulrich Dostmann)