Volkshochschule platzt aus allen Nähten
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Die Volkshochschule hat ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Im vergangenen Jahr gab es im Tietz rund 42.000 Unterrichtsstunden, das sind 8.400 mehr als im Vorjahr und damit so viele wie noch nie. Grund für den enormen Zuwachs sind die vielen Deutschkurse für Flüchtlinge - sie machen inzwischen 57 Prozent des Gesamtangebots aus. Die Volkshochschule übernehme diese Aufgabe gern, sagte uns die Leiterin Grit Echevin. Die breite Kursvielfalt für das Chemnitzer Publikum dürfe darunter aber nicht leiden. Um die Qualität der Einrichtung zu sichern, soll jetzt ein Zukunftskonzept entwickelt werden. Im März soll es dem Stadtrat vorgelegt werden.