Videoüberwachung nimmt Rücksicht auf Datenschutz
Zuletzt aktualisiert:
Die geplante Videoüberwachung in der Innenstadt wird aus Datenschutzgründen nicht durchgängig in Betrieb sein. So sollen die Kameras zum Beispiel bei Demonstrationen und ähnlichen politischen Veranstaltungen abgeschaltet werden. Das hat Stadtrat Toni Rotter über eine Ratsanfrage erfahren. Demnach verfügt das Aufzeichnungssystem über einen entsprechenden „Demo-Schalter“. Die Videoüberwachung startet im September. Sie soll die Kriminalität zurückdrängen und bei der Aufklärung von Straftaten helfen.