Verteidigungsminister spricht mit Soldaten in Frankenberg
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Beim Besuch in der Frankenberger Bundeswehrkaserne hat Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg heute mit Soldaten über ihren Afghanistan-Einsatz gesprochen. Dort kamen im Juni 2009 auch drei Soldaten ums Leben. Bei den Gesprächen wurde unter anderem deutlich, dass es nicht genug Truppenpsychologen gibt. Er werde sich dieses Themas annehmen, versprach zu Guttenberg. Unterdessen wollte der Minister Spekulationen über mögliche Schließungen von Bundeswehr-Standorten nicht kommentieren. Vor Mitte nächsten Jahres werde es keine grundsätzlichen Standortentscheidungen geben.