Verteidigung will Urteil gegen Serienbrandstifter anfechten
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Nach dem Urteil gegen den Serienbrandstifter von Chemnitz hat die Verteidigung Revision angekündigt. Der 43-jährige Feuerteufel war am Mittwoch zu knapp sechs Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte mehrere Autos angezündet und war durch spezielle Personenspürhunde der Polizei überführt worden. Die Verteidigung bezweifelt, dass dabei die rechtlichen Voraussetzungen eingehalten wurden. Die Spuren würden zwar belegen, das der Verurteilte am Tatort war, nicht aber, ob das auch zur Tatzeit geschah.