Versteinerter Wald erweist sich als Fundgrube für Forscher
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In den Grabungsfunden des Versteinerten Waldes von Chemnitz werden immer noch neue Tierarten entdeckt. Eine Forschergruppe aus ganz Deutschland hat letzte Woche die Fossilien nochmals untersucht. Dabei fanden sie Amphibienknochen, Spinnen, Tausendfüßer sowie einen Geißelskorpion, der bisher in dem Zeitalter noch nicht nachgewiesen wurde. Vor 290 Millionen Jahren hatte ein Vulkanausbruch den Urwald auf dem heutigen Gebiet von Chemnitz unter einer dicken Ascheschicht begraben. Dabei wurden viele Pflanzen und Tiere versteinert.