Verfahren um tödlichen Fahrradunfall gegen Geldbuße eingestellt
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Der Prozess um den tödlichen Fahrradunfall eines Kindes in Scheibenberg ist gegen Zahlung einer Geldbuße eingestellt worden. 4.000 Euro muss ein Bauleiter an die Familie des Elfjährigen zahlen. Der Mann stand wegen fahrlässiger Tötung vor dem Annaberger Amtsgericht. Ihm war vorgeworfen worden, eine Baustelle nicht ausreichend gesichert zu haben. Der Junge war im September 2008 auf der mit Schotter aufgeschütteten Baustellenzufahrt gestürzt und später an seinen Verletzungen gestorben.