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Verfahren gegen Ex-MZ-Chef eingestellt

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Das Verfahren gegen den ehema­ligen MZ-Chef Martin Wimmer wegen Insol­venz­ver­schlep­pung ist gegen Zahlung einer Geldstrafe einge­stellt worden. 4.500 Euro muss Wimmer zahlen – dafür ist der Vorwurf jetzt vom Tisch. Der 56-Jährige war in Berufung gegangen, nachdem er vom Chemnitzer Amtsge­richt für schuldig befunden wurde. Inzwi­schen kommt die Insol­venz des Motor­rad­her­stel­lers MZ den Freistaat teuer zu stehen: Das Land hatte Bürgschaften übernommen und musste deshalb im März 1,8 Millionen Euro an die ehema­lige Hausbank des Unter­neh­mens überweisen.