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Veranstalter diskutieren clubübergreifende Hausverbotsliste

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Nachdem in der Nacht zum Donnerstag in der Chemnitzer Innenstadt erneut ein Mann nach einem Clubbesuch zusammengeschlagen wurde, überlegen die Veranstalter, wie sie die Sicherheit in den Diskotheken verbessern können. So spricht sich Robert Lorenz, der neben dem „Satir“ auch das „Luxor“ betreibt, für eine clubübergreifende Hausverbotsliste aus.

Diese Liste sollten die Veranstalter gemeinsam nutzen, um zu verhindern, dass bekannte Schläger in anderen Diskotheken Einlass erhalten. Auch Rico Rupf vom „Brauclub“ hält das für eine gute Idee. Noch ist allerdings unklar, ob sich alle Veranstalter auf eine gemeinsame Linie einigen können. Zuvor müssen unter anderem rechtliche Fragen geklärt werden.