Vatikan fährt jetzt E-Autos von VW
Der Papst setzt für seinen Fuhrpark im Vatikan auf E-Autos aus Sachsen. Am Mittwoch wurden die ersten beiden, in Dresden produzierten Elektrofahrzeuge - zwei ID.3-Modelle - im Beisein von Papst Franziskus an den Vatikan übergeben. Anfang nächsten Jahres sollen knapp 40 Fahrzeuge geliefert werden, vom ID.3 über den ID.4 bis hin zum ID.5. Der Großteil dieser Modelle werde in Zwickau gefertigt.
„Die Elektrifizierung von Fuhrparks wird weltweit immer wichtiger. Dass künftig auch Beschäftigte des Vatikans zu den ID. Fahrern zählen werden, ist eine große Ehre für unsere Marke und unterstreicht die Attraktivität unserer vollelektrischen ID. Modelle“, sagte Imelda Labbé bei der Fahrzeugübergabe in der Vatikanstadt. Dr. Christian Dahlheim ergänzte: „Wir freuen uns sehr, den Vatikan bei diesem wichtigen Projekt unterstützen zu können. Das ist etwas ganz Besonderes für uns und zeigt, dass wir mit unseren Mobilitätslösungen absolut wettbewerbsfähig sind.“
Bis 2030 soll die gesamte Fahrzeugflotte des Kirchenstaates CO2-neutral sein, teilte der Vatikan mit. Dazu werde mit dem Volkswagen-Konzern eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet.