Unentschieden in Babelsberg
Der Chemnitzer FC hat am Samstag in der 3. Liga im Ostduell in Babelsberg nur Unentschieden gespielt. 1:1 trennten sich beide Teams am Ende gerecht. Dabei kassierten die Himmelblauen den Ausgleich erst in der Nachspielzeit. Zuvor hatte Benjamin Förster den CFC in Führung gebracht. In der Tabelle bleibt das Team von Trainer Gerd Schädlich damit Elfter.Ereignisarme erste HalbzeitMit einer personellen Veränderung schickte Gerd Schädlich sein Team ins erste Spiel der Rückrunde. Florian Hörnig ersetzte Carsten Sträßer. Den besseren Start in die Partie erwischte der CFC. Maik Kegel schickte Anton Fink in der 5. Spielminute in den Lauf. Der Angreifer der Himmelblauen schoss vom Strafraumeck knapp über das Tor der Babelsberger. Fast im Gegenzug hatten dann auch die Gastgeber ihre erste Chance. Aus kurzer Distanz konnte Philipp Pentke aber glänzend parieren. In der Folge verlor die Partie an Offensivdrang und beide Teams verlagerten sich mehr auf die Defensivarbeit. Anon Makarenko hatte dann nach 37 Minute die Chance per Freistoß zu treffen, verzog aber knapp. Drei Minuten vor der Pause wurde auch nochmal richtig knapp. Ein Schuss von Fink, konnten die Gastgeber aber noch auf der Linie klären. Mit dem 0:0 ging es in die Pause.Förster besorgt die FührungIm zweiten durchgang war der CFC zunächst wieder das aktivere Team, Fink (49.) scheiterte aber mit seinem Schlenzer-Versuch. Besser machte es sein Sturmpartner Benjamin Förster dann in der 57. Minute. Die Babelsberger Abwehr verpasste den Ball zu klären und Förster bedankte sich mit einem Heber in Höhe des Elfmeterpunktes: 1:0 für den CFC! Mit der Führung im Rücken gewannen die Himmelblauen an Sicherheit und ließen gerade in der Abwehr nichts anbrennen. Allerdings fehlte es auch an der eigenen Konsequenz im Vorwärtsgang.Sonntagsschuss bringt CFC um den SiegIn der Schlussphase drückte Babelsberg noch einmal auf den ausgleich, doch noch hielt der Abwehrverbund der Himmelblauen. Als sich dann schon alle mit dem 1:0 für die Chemnitzer abgefunden hatten, nahm sich der Babelsberger Kragl noch einmal ein Herz. Aus gut 30 Metern versuchte er es mit einem Schuss aufs Chemnitzer Tor, wo die Kugel unhaltbar für Pentke im Winkel einschlägt - das 1:1 in der Nachspielzeit - unda dabei blieb es dann auch.Ein bitteres Remis für den CFC, der über weite Strecken das souveränere Team war. Der Ausgleich mit dem Schlusspfiff war am Ende äußerst unglücklich. In der Tabelle bleiben doe Himmelblauen auf dem elften Rang.