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Über 30 Freiwillige helfen im Görlitzer Klinikum aus

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Es sind Studenten, Schüler, Akademiker, Rentner, Teilzeitbeschäftigte und Arbeitslose – 34 Frauen und Männer helfen im Görlitzer Klinikum aus und entlasten damit das im Corona-Einsatz stehende  Personal. Auf einen entsprechenden Aufruf hatten sich über 100 Menschen gemeldet, die meisten aus Görlitz und der Umgebung. Das Echo mache Mut. Es sei ein gutes Zeichen in dieser schwierigen Zeit, freut sich Klinikum-Chefin Ulrike Holtzsch. 

Die freiwilligen Helfer gehen den Schwestern und Pflegern auf den Stationen zur Hand. Sie verteilen Essen, schenken Tee aus, machen die Betten, reinigen die Zimmer. Sie hören zu, sprechen mit den Patienten – in einer Zeit, in der Angehörige ihre Lieben am Krankenbett nicht besuchen dürfen.  

Die meisten Freiwilligen arbeiten im Drei-Schicht-System. Viele haben bis Ende Februar einen Vertrag und werden nach Haustarif bezahlt.