Turnhallen müssen als Notunterkunft herhalten
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Die Stadt hat ihre Entscheidung zur geplanten Flüchtlingsunterkunft an der Markersdorfer Straße verteidigt. Die beiden Turnhallen seien am schnellsten und leichtesten verfügbar gewesen, sagte ein Rathaussprecher. Die betroffenen Vereine hätten mit Verständnis reagiert. Unterdessen hofft die benachbarte freie Grundschule auf ein friedliches Miteinander. Die Stadt müsse den Kindern allerdings auch ein sicheres Umfeld garantieren, so Schulleiter Arne Gläser.