TU Chemnitz beteiligt sich an Sächsischer Wasserstoffunion

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Die TU Chemnitz schließt sich am Mittwoch mit der Bergakademie Freiberg und der Dresdner Uni zur „Sächsischen Wasserstoffunion“ zusammen. Die drei Universitäten wollen ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wasserstoff-Forschung vertiefen, und damit auch Sachsen als Wissenschaftsstandort weiter voranbringen.

Ziel ist es unter anderem, Forschungsergebnisse möglichst schnell in die Praxis umzusetzen. Dazu arbeitet beispielsweise die Chemnitzer Uni eng mit Automobilherstellern zusammen.