Trockenheit führt zu Futterengpass im Tierpark
Der Tierpark bittet um Futterspenden. Hintergrund ist die anhaltende Trockenheit. Für die Pflanzenfresser werden rings um den Tierpark mehrere Flächen bewirtschaftet, auf denen frisches Gras gemäht werden kann. Durch die Dürre gehen diese Futterquellen langsam zur Neige. Um nicht bereits im Sommer auf Heu umstellen zu müssen, bittet der Tierpark die Chemnitzer, wenn möglich, sogenannten Grünschnitt vorbeizubringen. Es sollte allerdings kein Gras aus dem Rasenmäher sein – das ist zu kurz.
Voraussetzungen für eine geeignete Futterspende sind:
• Gras frisch gemäht mit Balkenmäher oder Sense (maximal einen Tag alt)
• Hecken oder Baumschnitt von folgenden Bäumen: Weide, Buche, Birke, Haselnuss, Erle, Weißdorn, Esche, Eiche, Baumhasel
Besteht die Möglichkeit, die Futterspende selbst an den Tierpark zu liefern (möglich von Montag bis Sonntag), dann bitte einen Tag vorher in der Verwaltung (0371/850028) anmelden.
Große Wiesen in Tierparknähe können auch vom Tierpark selbst per Traktor abgemäht werden, wenn diese eine entsprechende Zufahrt haben.