Trinkwasser in geplantem Asylheim ist belastet
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Das Trinkwasser in der geplanten Asyl-Erstaufnahme in Einsiedel ist mit Keimen belastet. Das sei im Rahmen einer Untersuchung festgestellt worden, teilte die Landesdirektion mit. Das Chemnitzer Gesundheitsamt habe Bedenken geäußert, deshalb sei die geplante Belegung des ehemaligen Pionierlagers verschoben worden. Alle Leitungen der Häuser werden jetzt gespült, der Hochbehälter wird gereinigt, desinfiziert und neu befüllt. Kommende Woche sollen dann die ersten Flüchtlinge einziehen. Der Freistaat will bis zu 544 Asylbewerber in dem Objekt unterbringen.