Todesmutter von Plauen kommt in die Psychatrie
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Die Todesmutter von Plauen, die im April im Wahn ihre Tochter erstochen hat, kommt in die geschlossene Psychiatrie. Das Zwickauer Landgericht erklärte die 49-Jährige heute für schuldunfähig. Gutachter hatten bei ihr eine schizophrene Störung festgestellt. Im April hatte die Mutter mehr als 60 Mal mit einer Schere auf ihre neunjährige Tochter eingestochen. Sie war erst wenige Tage vor der Tat aus der Psychiatrie entlassen worden, weil ihr Ärzte eine gute Entwicklung vorausgesagt hatten.