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Tillich reist in die Schweiz, nach Liechtenstein und London

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Minis­ter­prä­si­dent Stanislaw Tillich reist am Montag in die Schweiz und nach Liech­ten­stein. Am Mittwoch fliege er nach London weiter, teilte die Staats­kanzlei mit. In der Schweiz und in Liech­ten­stein gehe es vor allem um den Ausbau der Bezie­hungen in der Wirtschaft, Wissen­schaft und Forschung. In Liech­ten­stein will Tillich am Dienstag auch das Landes­mu­seum besuchen.  „Ich freue mich auf den Austausch und die Begeg­nungen. Uns verbindet nicht nur die gemein­same Mutter­sprache, sondern gerade die Wirtschafts­be­zie­hungen sind beson­ders eng. Ich freue mich aber auch darüber, dass immer mehr Touristen speziell aus der Schweiz nach Sachsen kommen, im vergan­genen Jahr waren es bereits knapp 70 000. Das ist im Länder­ver­gleich Platz zwei hinter den Nieder­landen“, sagte Tillich.  In London wird Tillich am Mittwoch auf der Fregatte Sachsen erwartet. Außerdem trifft er den Direktor des Victoria and Albert Museums, Martin Roth, der früher General­di­rektor der Staat­li­chen Kunst­samm­lungen Dresden war. Danach zeichnet Tillich Prinz Edward, Herzog von Kent, mit dem Sächsi­schen Verdienst­orden aus. Damit sollen seine Verdienste für Frieden und Verstän­di­gung sowie sein Einsatz für den Wieder­aufbau der Dresdner Frauen­kirche gewür­digt werden. (DPA)