Tierpark kämpft gegen Trockenheit und Hitze
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Die anhaltende Trockenheit bereitet den Bewohnern des Chemnitzer Tierparks kaum Probleme. Auswirkungen hat die Hitze trotzdem. Alle Tiere befinden sich in geschützter Umgebung und werden auch ausreichend mit Futter und Wasser versorgt. Allerdings gehen die Vorräte in der eigenen Zisterne zur Neige. Deshalb müssen zum Beispiel die Becken der Zwergflusspferde mit Trinkwasser befüllt werden. Und weil es kaum noch frisches Gras gibt, wird die Fütterung bei den Grasfressern demnächst wahrscheinlich auf Heu umgestellt. Der Tierpark rechnet damit, dass sich die Trockenheit bald auch auf die Futterpreise auswirken wird.