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Tarfifabschluss zwingt Stadt zu weiteren Sparmaßnahmen

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Nach der verhängten Haushalt­sperre ist noch völlig unklar, wo die Stadt demnächst den Rotstift ansetzen wird. Nach dem Tarif­ab­schluss im öffent­li­chen Dienst ist das Loch in der Haushalts­kasse auf 18 Millionen Euro angewachsen. Sie gönne ihren Mitar­bei­tern die Lohner­hö­hung, sagte uns Oberbür­ger­meis­terin Barbara Ludwig - ansonsten halte sich die Freude im Rathaus aber in Grenzen. Die höheren Perso­nal­kosten verschlingen allein sieben Millionen Euro - um dieses Summe zu stemmen, muß die Verwal­tung an anderer Stelle sparen oder Gebühren erhöhen. Wo genau, soll in den nächsten Wochen beraten werden.