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Tag der Sachsen soll Zeichen für friedliches Miteinander sein

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Am Freitag startet der 24. Tag der Sachsen in Wurzen. Landtags­prä­si­dent Matthias Rößler und Minis­ter­prä­si­dent Stanislaw Tillich haben vorab zu Solida­rität mit Flücht­lingen aufge­rufen. In einer gemein­samen Erklä­rung heißt es: „In unserer Heimat darf es keinen Platz für Rassismus und Gewalt geben.“Sie verur­teilten „jeden Angriff auf Menschen, die als Ausländer zu uns kommen, auf Menschen in Polizei­uni­form, die für unseren Staat und unsere Sicher­heit einstehen, und auf Menschen, die in der Kommu­nal­po­litik, in den Verwal­tungen, bei Hilfs­or­ga­ni­sa­tionen und Vereinen Verant­wor­tung für unsere Gesell­schaft überneh­men“.Rößler und Tillich riefen zur Unter­stüt­zung der Menschen auf, die aus vielen Teilen der Welt vor Krieg, Verfol­gung und unwür­digen Lebens­um­ständen fliehen.