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Sturmtief „Felix“ hinterlässt Spuren im Freistaat

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Polizei und Feuer­wehr hatten in den letzten Stunden wegen dem heftigen Sturm in Sachsen voll zu tun. Immer wieder stürzten Bäume um, Strom­masten knickten ab. Durch den heftigen Sturm wurde zum Beispiel in Netzschkau bei Zwickau der Giebel eines Hauses heraus­ge­rissen, als ein Baum auf eine Strom­lei­tung fiel, die an dem Gebäude befes­tigt war. Im Leipziger Stadt­teil Reudnitz-Thonberg fegte der Wind ein Garten­haus auf eine S-Bahn-Strecke. Ein Zug fuhr dagegen, verletzt wurde laut Polizei niemand. Außerdem musste die Feuer­wehr Dachziegel von Fußwegen und Straßen räumen, auch ausran­gierte Weihnachts­bäume flogen umher. Laut dem Deutschen Wetter­dienst muss auch am Sonntag weiter mit Windge­schwin­dig­keiten von 80 Stunden­ki­lo­me­tern im Freistaat gerechnet werden.