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Studie: Sachsen sind glücklicher

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Wir Sachsen sind laut einer Studie glück­li­cher geworden. Das geht aus dem „Glücks­atlas 2015“ hervor, der im Auftrag der Deutschen Post erstellt worden ist.Danach hat die Lebens­zu­frie­den­heit in Deutsch­land erstmals seit zwei Jahren wieder leicht zugenommen. Die Unter­schiede zwischen Ost und West sind dabei so gering wie noch nie seit der Wieder­ver­ei­ni­gung. Am größten ist demnach das Glück in Schleswig-Holstein. Schluss­licht ist Mecklen­burg-Vorpom­mern. Was die Menschen konkret glück­lich oder unglück­lich macht, geht aus der Unter­su­chung nicht hervor. Aller­dings wurde die Arbeits­zu­frie­den­heit in einer Extra-Befra­gung vom Meinungs­for­schungs­in­stitut dimap unter die Lupe genommen. Wie zu erwarten: Arbeits­lo­sig­keit ist ein großer Glücks­hemmer. Zu viel Arbeit macht aber auch nicht glück­lich: Wer länger am Schreib­tisch sitzt, als er eigent­lich will, ist demnach tenden­ziell unzufrie­dener.