Streiks im öffentlichen Dienst gehen weiter

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Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes gibt es am Freitag eine weitere Warnstreikwelle, bevor am Sonntag in Potsdam die Verhandlungen weitergehen. In Sachsen sind Kundgebungen in Leipzig und Dresden geplant, zu denen auch Gewerkschafter aus Chemnitz fahren, so unter anderem Mitarbeiter des ARS und der Arbeitsagentur. Verdi fordert vor der dritten Verhandlungsrunde sechs Prozent mehr Lohn für die Beschäftigten, mindestens aber 200 Euro im Monat.