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Stadtarchiv kommt mit Bearbeitung der Bestände nicht nach

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Das Chemnitzer Stadtarchiv kämpft mit einem Personalproblem. Das hat zur Folge, dass ein Teil der Bestände noch gar nicht gesichtet wurde. Das geht aus einer Antwort von Kultubürgermeisterin Dagmar Ruscheinsky auf eine Anfrage der FPD hervor.

Vor allem betrifft das Bilder, Videos und Tonaufnahmen, über die das Archiv verfügt. Bevor diese öffentlich zugänglich gemacht werden können, müssen zunächst die Urheberrechte geklärt werden. Weil für eine solche Prüfung aber das Personal fehlt, sind tausende Dokumente - ein Viertel des Gesamtbestandes - noch immer nicht bearbeitet.