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Stadt will beim Contiloch-Verkauf auf 2 Millionen Euro verzichten

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Um die Bebauung des Conti­lochs an der Bahnhof­straße voran­zu­treiben, will die Stadt auf noch ausste­hende Forde­rungen in Höhe von rund zwei Millionen verzichten. Die Summe schuldet der Eigen­tümer der Stadt bis heute für die Baustel­len­ab­si­che­rung. Baubür­ger­meis­terin Petra Wesseler geht davon aus, dass das Geld nicht mehr einzu­treiben ist und schlägt deshalb vor, auf die Forde­rung zu verzichten. Damit wäre der Weg für den Verkauf der Baugrube an Investor Claus Kelln­berger frei. Kommende Woche soll der Stadtat darüber entscheiden.