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Stadt soll erneut den CFC retten

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Die Steuerzahler sollen dafür aufkommen, dass der Chemnitzer FC weiterhin im neugebauten Stadion an der Gellertstraße spielt. Mit diesem Vorschlag ist Insolvenzverwalter Klaus Siemon an die Stadträte herangetreten. Seinen Angaben zufolge ist der CFC nicht in der Lage, den Spielbetrieb in der Arena zu finanzieren. Damit der Verein trotzdem weiterhin an der Gellertstraße aufläuft, soll die Stadt ein Entgelt von bis zu 1,3 Millionen Euro locker machen. Wird die Unterstützung verweigert, droht eine Erhöhung der Eintrittspreise um 75 Prozent.