Stadt rechnet mit Ausfällen bei der Vergnügungssteuer
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Mit der Verschärfung des Glücksspielgesetzes kommen auf Chemnitz erhebliche Einnahmeausfälle zu. Kämmerer Sven Schulze geht von 100.000 Euro aus. Das geht aus einer Antwort auf eine Ratsanfrage hervor. Ab 2017 muss unter anderem zwischen zwei Spielhallen ein Abstand von mehreren hundert Metern liegen. Deshalb werden einige Standorte schließen müssen. Momentan steigen die Einnahmen durch die Vergnügungssteuer noch an. 2015 lagen sie bei 1,3 Millionen Euro.