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Stadt muss Personal wegen Asyl-Ansturm aufstocken

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Der anhal­tende Zustrom von Asylbe­wer­bern bringt die Mitar­beiter der Chemnitzer Stadt­ver­wal­tung an die Belas­tungs­grenze. Um den enormen Aufwand zu bewäl­tigen, wurden jetzt im Sozialamt und in der Auslän­der­be­hörde 19 zusätz­liche Arbeits­plätze geschaffen. Einige Mitar­beiter wechseln inner­halb der Verwal­tung, es soll aber auch Neuein­stel­lungen geben. Derzeit bekommt Chemnitz pro Monat etwa 150 Asylbe­werber zugewiesen. Die meisten kommen aus dem Kosovo.