Stadt bleibt auf Kosten für Flüchtlingsunterbringung sitzen
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Unsere Stadt gerät durch die Flüchtlingskrise zunehmend in Finanznot. Die Kosten für die Unterbringung der zugewiesenen Asylbewerber steigen immer weiter, deshalb musste der Stadtrat jetzt eine Million Euro zusätzlich bereitstellen. Das Geld wird vor allem für Miete und Energiekosten benötigt. Weil der Freistaat die Kommunen nicht finanziell unterstützt, bleibt auch Chemnitz auf den Asyl-Kosten sitzen. In der Stadtkasse klafft inzwischen ein Loch von sieben Millionen Euro.