++ EIL ++

Stadt bleibt auf Kosten für Flüchtlings­un­ter­bringung sitzen

Zuletzt aktualisiert:

Unsere Stadt gerät durch die Flücht­lings­krise zuneh­mend in Finanznot. Die Kosten für die Unter­brin­gung der zugewie­senen Asylbe­werber steigen immer weiter, deshalb musste der Stadtrat jetzt eine Million Euro zusätz­lich bereit­stellen. Das Geld wird vor allem für Miete und Energie­kosten benötigt. Weil der Freistaat die Kommunen nicht finan­ziell unter­stützt, bleibt auch Chemnitz auf den Asyl-Kosten sitzen. In der Stadt­kasse klafft inzwi­schen ein Loch von sieben Millionen Euro.