Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Tiefbauamt ein
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Fünf Jahre nach der Korruptionsaffäre im Chemnitzer Tiefbauamt hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen eingestellt. Die Vorwürfe der Untreue hätten sich nicht bestätigt bzw. konnten nicht nachgewiesen werden, hieß es zur Begründung. Durch Unregelmäßigkeiten beim Bau des Südrings waren damals mehrere Tiefbaumitarbeiter ins Visier der Ermittler geraten. In dem Verfahren ging es unter anderem um gefälschte Rechnungen.