Staatsanwaltschaft schickt Feuerteufel wieder hinter Gitter
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Der mutmaßliche Serienbrandstifter von Chemnitz sitzt wieder hinter Gittern. Ein Richter hatte den 42-jährigen in dieser Woche auf freien Fuß gesetzt, weil die Beweise seiner Ansicht nach nicht ausreichend waren. Die Staatsanwaltschaft legte dagegen Beschwerde ein - mit Erfolg. Es wurde erneut Haftbefahl erlassen. Der Chemnitzer soll im vergangenen Jahr insgesamt mehr als 50 Autos angezündet haben. Bereits 2004 war er zu einer Haftstrafe verurteilt worden, weil er an mehr als 600 Autos die Reifen zerstochen hatte.