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Sozialbür­germeister drückt Sparpläne beim Tietz durch

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Sozial­bür­ger­meister Philipp Rochold hat die Zwangs­ver­wal­tung des Kultur­hauses Tietz vertei­digt. Es habe durch die Betriebs­lei­tung Stellen­be­set­zungen gegeben, die nicht mit dem Budget vereinbar seien, sagte Rochold unserem Sender. Deshalb habe er einge­griffen und den städti­schen Eigen­be­trieb unter seine Verwal­tung gestellt - die Perso­nal­ent­schei­dungen wurden rückgängig gemacht. Jetzt muss die Betriebs­lei­tung fast alles von Rocholds Dezernat abnicken lassen.