Solarworld rutscht tief ins Minus
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Die Krise in der Solarwirtschaft hat das in Freiberg produzierende Photovoltaikunternehmen Solarworld voll erwischt. Nach einer jetzt vorgelegten Bilanz hat der bundesweit tätige Konzern im ersten Halbjahr einen Verlust von knapp 160 Millionen Euro eingefahren. Als Gründe nannte das Unternehmen die Dumpingpreise der Konkurrenz aus China und die Kürzung der Solarförderung. Aufgrund dieser Entwicklung hatte Solarworld bereits im Juni angekündigt, am Freiberger Standort 250 Stellen abzubauen.