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Schulschließungen sollen Ländersache bleiben

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Sachsen will, dass die Öffnungen und Schließungen von Schulen Ländersache bleiben. Das sagte der Chef der sächsischen Staatskanzlei Oliver Schenk auf der Kabinettspressekonferenz am Dienstag. Laut der bundesweiten Notbremse, die die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat, müssten ab einer 200er-Inzidenz Schulen in den betroffenen Landkreisen schließen.

Der Freistaat hoffe, diesen Punkt noch diskutieren zu können, machte Schenk klar. Gerade in Sachsen habe man mit einer Teststrategie, Hygieneregeln und Impfungen für Lehrer sicheren Präsenzunterricht ermöglichen können.