Schmuckausstellung geht in die Verlängerung
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Das Naturkundemuseum hat seine Schmuckausstellung aufgrund der großen Resonanz bis zum 19. Januar verlängert. Seit der Eröffnung im Herbst wurden schon mehr als 3.500 Besucher gezählt. In der Schau ist einzigartiger Schmuck zu sehen, der aus den Kieselhölzern des Versteinerten Waldes entstanden ist. Die Exponate stammen von elf Schmuckgestaltern aus sieben Ländern - für ihre Kunstwerke haben sie winzige Teile der berühmten Chemnitzer Fundstücke verwendet. Die Bäume waren vor rund 300 Millionen Jahren bei einem Vulkanausbruch auf dem heutigen Stadtgebiet verschüttet und konserviert worden.