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Sächsische Winzer befürchten Frostschäden

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Die anhal­tende Kälte lässt Sachsens Winzer erneut um ihre Rebstöcke fürchten. Vor allem im Elbtal rund um Meißen haben einzelne Winzer bereits Tempe­ra­turen bis zu -20 Grad gemessen. Ab -15 Grad wird es gefähr­lich für die Rebstöcke. Beson­ders frostan­fällig ist der Müller-Thurgau, der mit rund 20 Prozent der Anbau­fläche die wichtigste sächsi­sche Rebsorte ausmacht. Der Riesling dagegen kann frostige Tempe­ra­turen besser verkraften.