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Sachsens Genossenschaften bauen weniger Wohnungen

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Die sächsischen Wohnungsgenossenschaften haben vergangenes Jahr gut 50 Millionen mehr investiert als in 2019 - nämlich 567,5 Millionen Euro. Das hat der Verband der sächsischen Wohnungsgenossenschaften am Donnerstag mitgeteilt.

Vorstand Mirjam Luserke meint, man sei gut durch die Krise gekommen. Am meisten Geld ist mit 304,4 Millionen in Instandhaltung gesteckt worden, in Modernisierung sind 186,9 Millionen geflossen.

Lediglich in Neubauten ist mit 76,2 Millionen Euro weniger investiert worden als 2019. Es habe durch die Pandemie Bauverzögerungen von einigen Monaten gegeben. Das werde man dieses Jahr wieder aufholen.