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Sachsenhuhn soll von roter Liste flattern

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Das Sachsenhuhn soll bald wieder auf vielen Grundstücken im Freistaat gackern. Die vor 140 Jahren im Erzgebirge gezüchtete Rasse ist vom Aussterben bedroht. Mehr als 350 Züchter wollen, dass  die Rasse von der roten Liste kommt.

Sie haben gestern in Wartha im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft Sachsenhühner bekommen.  Bis Mitte nächsten Jahres sollen sie dann jeweils 20 neue, reinrassige Jungtiere züchten. Die Züchter sind einem Aufruf  der Leitung des  Biosphärenreservats „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ gefolgt.

Das Sachsenhuhn ist robust, genügsam und ruhig und eignet sich gut für die dörfliche Tierhaltung.  Es legt im Durchschnitt 180 Eier im Jahr.

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Projektkoordinator Sandro Tenne