Sachsen will eigenes Konjunkturprogramm beschließen
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Sachsen will bis zum 30. Juni ein eigenes Konjunkturpaket auflegen, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu bekämpfen. Das hat Wirtschaftsminister Martin Dulig nach einem Spitzentreffen mit Branchenvertretern angekündigt. „ Wir sind uns einig, das alles getan werden muss, um einen wirtschaftlichen Rückgang aufzuhalten“ sagte Arbeitgeberpräsident Jörg Brückner. Mit dem Programm sollen Wettbewerbsfähigkeit, Innovations- und Widerstandskraft der sächsischen Wirtschaft gestärkt werden. „Unser gemeinsames Ziel ist der Erhalt von Guter Arbeit, hoher Beschäftigung und Wohlstand für die Menschen in unserem Land“ – so Martin Dulig.